Posted: 1/11/2017 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category: Hair Restoration Blog

 Zuerst die Äußerlichkeiten: Das Lenovo-Convertible nutzt ein 10,1-Zoll-Display mit IPS-Technik und 1080p-Auflösung. Es fällt mit 4,1 bis 9,6 mm obendrein extrem dünn aus und wiegt gerade einmal 690 Gramm - die flache Bauweise ist laut Hersteller Rekord, dabei hatte den vor wenigen Stunden noch Acer mit dem Spin 7 für sich beansprucht. Im Inneren rechnet ein Atom x5-Z8550, also ein mäßig flotter Cherry-Trail-Chip mit vier Kernen und 1,44 bis 2,4 GHz. Dazu gibt es immerhin 4 GByte Arbeits- und 64 GByte Flash-Speicher. Das Yoga Book setzt auf Bluetooth 4.0 und funkt nach ac-Standard im WLAN. An den Seiten befinden sich ein USB-Type-C- und ein Micro-HMDI-Anschluss, hinzu kommt ein Micro-SD-Kartenleser. Eine 2-Megapixel-Front- und eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie der Akku, der das Convertible bis zu 15 Stunden mit Energie versorgen soll, runden die Ausstattung ab. Die Highlights aber sind der mitgelieferte Dual-Use-Pen und das sogenannte Halo Keyboard.

Dort wo sich sonst physische Tasten und ein Clickpad befinden, hat Lenovo beim Yoga Book ein einziges großes Glas-Touchpad samt Hintergrundbeleuchtung verbaut. Die erzeugt die Silhouette einer Tastatur samt Clickpad, im Hintergrund sollen Algorithmen das Tippverhalten erfassen und das Halo Keyboard entsprechend optimieren. Der Wacom-Stift verfügt über echte Tinte, um auf Papier hindurch auf das untere Display zu schreiben, er kann aber auch als Digitizer-Stift mit 2.048 Druckstufen auf dem unteren Display verwendet werden. So verdeckt die Hand nicht das, was gerade gezeichnet wird.Lenovo verkauft das Yoga Book mit Android für 500 Euro und mit Windows 10 für 600 Euro ab September 2016. Für jeweils 100 Euro Aufpreis gibt die zwei Versionen alternativ auch mit integriertem LTE-Modem.

Die neuen Gear-S3-Modelle erinnern auf den ersten Blick an die Gear S2 Classic, sehen aber noch mehr nach klassischer Herrenarmbanduhr aus. Die Bedienung ist weitgehend unverändert geblieben, bei der Ausstattung hat Samsung einige Punkte verbessert. Samsung hat im Rahmen der Ifa 2016 neue Smartwatches vorgestellt. Die Gear S3 ist der Nachfolger der auf der Ifa 2015 gezeigten Gear S2 und erscheint wie diese in zwei Versionen. Die heißen diesmal Frontier und Classic.
Golem.de konnte sich beide Varianten bereits in einem ersten Kurztest anschauen. Schnell merken wir dabei, dass die Gear S3 eine Weiterentwicklung der Gear S2 ist und kein grundlegend neues Modell. So behält Samsung die Steuerung der Gear S2 aus dem Vorjahr weitgehend bei: Auch die beiden Gear-S3-Uhren haben eine drehbare Lünette, mit der Nutzer durch die Menüs navigieren können. Wie bei den Gear-S2-Modellen ist das auch bei den neuen Modellen praktisch und funktioniert sehr gut. Alternativ können Nutzer auch wieder Wischgesten verwenden.

Auch die Menüstruktur ist identisch, die Gear S3 nutzt wie ihre Vorgänger Tizen als Betriebssystem. Links vom Ziffernblatt werden die Benachrichtigungen aufgelistet, rechts davon lassen sich Widgets verschiedener auf der Uhr installierter Apps ablegen. Diese lassen sich beliebig anordnen, entsprechend können Nutzer die Uhr nach ihren Vorlieben konfigurieren. Die Watchfaces werden bei den Gear-S3-Modellen jetzt übrigens auch im Standby-Bildschirm farbig angezeigt.Samsung zufolge soll die Zahl der Apps zum Start der Gear S3 bei über 10.000 liegen. Unter den Anwendungen finden sich zahlreiche Nachrichten-Apps, Navigationshilfen sowie Apps für unterwegs, wie etwa Uber, Yelp und andere.Technisch sind beide Gear-S3-Modelle trotz unterschiedlicher Namen gleich, die Frontier-Variante richtet sich Samsung zufolge aber eher an sportliche Nutzer, die die Uhr bei Outdoor-Aktivitäten nutzen wollen. Dementsprechend hat sie auch kein Leder-Armband wie das Classic-Modell, zudem ist das Gehäuse dunkler. Die beiden Navigations-Buttons (zurück und Home) sind außerdem bei der Frontier-Variante geriffelt.

Beide Modelle sind aus Metall und sehr hochwertig verarbeitet. Beide sind mit 46,1 x 49,1 x 12,9 mm gleich groß und damit merklich größer als die Gear-S2-Uhren. Auch beim Gewicht haben die neuen Modelle zugelegt: Die Classic-Uhr wiegt 57 Gramm, das Frontier-Modell 62 Gramm. Entsprechend wirken die beiden neuen Uhren an zierlichen Handgelenken klobig, nicht nur im Vergleich mit normalen Armbanduhren: Auch die Gear S2 wirkt dezenter.Ein Grund für die Größenzunahme ist das Display: Beide Gear-S3-Modelle verfügen über einen runden, 1,3 Zoll großen Bildschirm - 0,1 Zoll mehr als bei den Gear-S2-Smartwatches. Die Auflösung beträgt weiterhin 360 x 360 Pixel, geschützt wird das Display von Gorilla-Glas SR+.

Die Forerunner 35 von Garmin misst den Puls am Handgelenk und zeichnet die Route per GPS auf. Davon abgesehen, verzichtet das Gerät weitgehend auf Schnickschnack, bietet Läufern aber eine ordentliche Akkulaufzeit.
Im Rahmen der IFA 2016 in Berlin hat Garmin seine Mittelklasse-Laufuhr Forerunner 35 vorgestellt. Sie ist für Sportler gedacht, die ein eher unkompliziertes Gerät auf aktuellem Stand der Technik wollen. Routen lassen sich per GPS aufzeichnen, der Puls wird optisch mit drei LEDs am Handgelenk gemessen - wie bei nahezu allen anderen aktuellen Garmin-Sportuhren auch. Der Preis des voraussichtlich noch im September 2016 verfügbaren Wearables liegt bei rund 200 Euro. Die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit liegt bei bis zu neun Tagen im Uhrmodus. Beim Sport mit GPS plus Herzfrequenzmessung sind es gute 13 Stunden. Beide Werte sind etwas länger als die von anderen aktuellen Sportuhren von Garmin, etwa der Vivoactive HR. Natürlich konnten wir den Akku der Forerunner 35 noch nicht testen, aber im Allgemeinen haben wir mit den von Garmin genannten Werten gute Erfahrungen gemacht.

Auf einige fortgeschrittene Funktionen anderer Garmin-Geräte muss der Nutzer verzichten. So gibt es beim Display keine Farben und auch keine Touch-Steuerung. Die Forerunner 35 bietet weder schnellen Wechsel der Sportart für Triathleten wie die 735Xt, noch deren Ultratrac-Modus für extrem lange Läufe oder die Unterstützung von Intervalltrainings. Eine Schätzung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) gibt es ebenso wenig wie den Erholungsratgeber von Garmin - der aber sowieso meist nur Mondwerte liefert.Neben Langläufen lassen sich mit der Forerunner 35 auch Radfahrten und andere Sportarten aufzeichnen. Ebenso verfügt das Gerät über die üblichen Funktionen eines Fitnesstrackers (Schritte und Schlaf) inklusive Herzfrequenzmessung rund um die Uhr, und auch Benachrichtigungen vom Smartphone zeigt sie anzeigen - falls der Nutzer das nicht deaktiviert.

Die in vier Farbversionen erhältliche Sportuhr ist mit 37,3 Gramm sehr leicht und mit 35,5 x 40,7 x 13,3 mm nur mittelgroß. Sie ist bis 5 ATM wasserfest, das Display verfügt über eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln.Der eingebaute Speicher ist wieder 4 GByte groß und kann außer für Apps auch für das Speichern von Musik genutzt werden. Diese kann über einen eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden - wird die Uhr am Handgelenk getragen, klingt das nicht einmal schlecht.
Der Arbeitsspeicher ist 768 MByte groß, 256 MByte mehr als bei den Gear-S2-Modellen. Bluetooth läuft auf den neuen Uhren in der Version 4.2, WLAN unterstützen die Smartwatches nach 802.11b/g/n. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.Dank dieses GPS-Empfängers, der auch Glonass unterstützt, lassen sich Touren auch ohne Smartphone aufzeichnen. Über einen Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop, ein Barometers und einen Pulsfrequenzmessers können Nutzer zudem eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten mit der Gear S3 erfassen.

In die Gear-S3-Uhren sind beispielsweise eine Barometer- und eine Höhenmesser-App eingebaut. Aufgezeichnete Fitnesswerte lassen sich mit einer weiteren App mit denen eines Bekannten vergleichen. Wie ihre Vorgängermodelle sind auch die beiden neuen Smartwatches nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt.Über die drehbare Lünette der Gear-S3-Modelle lassen sich Anrufe direkt annehmen oder ablehnen und Nest-Thermostate steuern. Interessant für Outdoor-Aktivitäten ist der GPS-Notfall-Mechanismus: Befindet sich der Nutzer in einer Notlage, genügen drei schnelle Klicks auf den Homebutton der Gear S3, um eine SMS an einen vorher definierten Kontakt zu schicken.Hat der Nutzer diese Notfallnachricht ausgelöst, wird ihm dies durch einen kleinen roten Punkt am linken Rand des Watchfaces angezeigt. Die Nachricht beinhaltet auch die GPS-Position des Nutzers, die Samsung zufolge aktualisiert wird.Samsung Laptop Akku, Samsung Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

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