Posted: 1/11/2017 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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 Dafür kann ein mobiler Bluetooth-Lautsprecher mit dem Chromecast Audio ohne weitere Kabelsucherei WLAN-tauglich gemacht werden, sofern die Brüllbox einen 3,5-mm-Klinken-Eingang hat. Allerdings gibt es dann den Nachteil, dass für die Wiedergabe ein WLAN-Internetzugang erforderlich, die Mobilität also eingeschränkt ist. Und wenn das WLAN-Netzwerk gewechselt wird, muss lästigerweise alles neu eingerichtet werden. An der Stelle ist die Bluetooth-Technik bezüglich der Mobilität dem Chromecast Audio überlegen.Wer bereits eine Musikanlage mit HDMI-Eingang besitzt, kann statt der Audioausführung auch einen HDMI-Chromecast einsetzen und ihn zur Musikwiedergabe verwenden. Zumal der Chromecast der ersten Generation derzeit schon für 25 Euro zu haben ist und damit weniger kostet. Ansonsten bleibt der Kauf des HDMI-Chromecast der zweiten Generation, der genauso teuer wie die Audiovariante ist, aber zusätzlich wie auch der erste Chromecast-Stick für Videostreaming genutzt werden kann.

Der Chromecast Audio wirkt wie ein Produkt, das nicht ganz zu Ende gedacht ist. Kunden hätten sicherlich mehr davon, wenn es den Audio-Puck in drei Ausführungen mit dem jeweiligen Wunschkabel geben würde, da es offenbar aus Kostengründen nicht möglich ist, mehr als ein Kabel beizulegen. Dann könnten Käufer genau das Modell wählen, das sie brauchen.Maxwell-Grafikeinheit und Skylake-Prozessor: Aorus' neues X3 Plus v5 ist ein 14-Zoll-Spiele-Notebook mit topaktueller Hardware und viel Speicher. Dank HDMI-2.0-Ausgang eignet es sich für 4K-Fernseher. Aorus' hat das X3 Plus v5 vorgestellt, ein 14-Zoll-Gaming-Notebook. Die Maße von 330 x 264x 23 mm bei einem Gewicht von 1,87 kg entsprechen denen des Vorgängers. Neu sind der Prozessor, der Arbeitsspeicher, die SSD-Optionen und ein spezielles Netzteil. Die verbaute Hardware macht das X3 Plus v5 neben MSIs GS40 Phantom zum derzeit schnellsten Gaming-Notebook im 14-Zoll-Formfaktor.

Statt eines Broadwell-Prozessors vom Typ Core i7-5700HQ wie im v4 verbaut Aorus im v5 das neue Skylake-Modell Core i7-6700HQ. Das taktet mit 2,6 bis 3,5 GHz statt 2,7 bis 3,5 GHz zwar minimal langsamer. Die Leistung pro Taktzyklus ist jedoch höher, die Energieaufnahme der CPU-Kerne allerdings geringer und die integrierte Grafikeinheit HD Graphics 530 ist flotter. Die wird aber nur im Office-Betrieb genutzt, bei Spielen springt die Geforce GTX 970M mit sechs GByte Videospeicher an. Die 970M ist Nvidias drittschnellste Mobile-GPU. Neu ist der DDR4- statt DDR3-Speicher, was bis zu 32 statt bis zu 16 GByte an RAM bedeutet. Da der Skylake-Chip mit dem HM170-Chipsatz gekoppelt wird, sind zwar keine mSATA-Steckplätze für bis zu drei SSDs mehr vorhanden. Stattdessen gibt es zwei M.2-2280-Slots, die sich - mit vier PCIe-3.0-Lanes angebunden - für SSDs wie die neue Samsung 950 Pro eignen. Eine Unterstützung für Festplatten gibt es nicht.

Bei den Anschlüssen und Funkschnittstellen bietet Aorus drei USB-3.0-Typ-A- und einen USB-3.1-Typ-C-Port, Gigabit-Ethernet, einen SD-Kartenleser und einen HDMI-2.0- sowie einen Mini-Displayport-Ausgang für externe UHD-Bildschirme mit 60 Hz. Hinzu kommen Bluetooth 4.1 und Low Energy und ac-WLAN 2x2.Der 73-Wh-Akku wird mit einem 150-Watt-Netzteil geladen, an dem sich ein USB-Lade-Port mit 2,1 Ampere für beispielsweise das Smartphone befindet. Preis und Verfügbarkeit sind nicht bekannt. Ähnliche Geräte wie das GS40 Phantom von MSI kosten knapp 2.000 Euro. Das One A9 soll es richten: HTCs neues Smartphone sieht gut aus, hat einen Fingerabdrucksensor und als eines der ersten Geräte Android 6.0. Im Inneren ist es aber nur ein Smartphone der gehobenen Mittelklasse - für einen verhältnismäßig hohen Preis.
Das Jahr 2015 war für HTC bisher kein gutes: Quartale mit Verlusten reihten sich aneinander, der Börsenkurs des taiwanischen Traditionsherstellers von Android-Smartphones ist rapide gesunken. Weitere Verluste werden erwartet, zahlreiche Mitarbeiter sollen entlassen werden.

Inmitten dieser Turbulenzen präsentiert HTC ein neues Smartphone: Das One A9 ist zwar Mitglied der One-Familie, unterscheidet sich aber sowohl äußerlich als auch bei einigen Hardwarespezifikationen von den bisherigen M-Modellen. Insgesamt ist das One A9 eher im gehobenen Mittelklassebereich angesiedelt als im Topsegment. Das ist auch am Preis ersichtlich: Das Smartphone kostet etwas weniger als die Topmodelle der Konkurrenz, ist mit 580 Euro aufwärts aber dennoch nicht günstig. Ob das One A9 das Zeug hat, HTC aus der gegenwärtigen Krise zu helfen, hat sich Golem.de im ausführlichen Test angeschaut.Äußerlich dürfte sich bei vielen Betrachtern des One A9 ein Gedanke aufdrängen: "Das Teil sieht aus wie ein iPhone". Tatsächlich gibt es einige Parallelen: Die Front sieht der eines iPhone 6 und 6S auch in der Größe zum Verwechseln ähnlich, die Rückseite zeigt wie die aktuellen iPhones relativ breite Antennenstreifen aus Kunststoff. Insgesamt sind diese bei HTCs neuem Smartphone aber weniger aufdringlich als bei den iPhones. Verschwunden sind die Stereolautsprecher auf der Vorderseite, stattdessen hat das One A9 einen Speaker am unteren Rand.

In der Diskussion, wer bei wem beim Design abgeguckt hat, muss man allerdings auch bedenken, dass HTC zu den ersten Herstellern von Smartphones mit Metall-Unibody-Gehäuse gehörte. Wohlwollend ließe sich also auch argumentieren, dass die Formgebung des One A9 das Resultat eines Entwicklungsprozesses ist - auch wenn die Ähnlichkeiten mit dem iPhone tatsächlich frappierend sind. So oder so ist das Resultat, dass das One A9 gut aussieht, sich gut anfühlt, hervorragend verarbeitet ist und angenehm in der Hand liegt.Das Display des One A9 ist 5 Zoll groß, womit HTC auch bei seinem neuen Smartphone der Größe seiner bisherigen One-Modelle treu bleibt. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, was eine Pixeldichte von 440 ppi ergibt - dementsprechend scharf werden Displayinhalte angezeigt.Unterhalb des Bildschirms ist der Fingerabdrucksensor eingebaut, der gleichzeitig als Home-Button fungiert. Wie beim Oneplus Two kann der Button nicht eingedrückt werden, denn es ist eine Sensortaste. Anders als beim neuen Oneplus-Smartphone gibt es beim One A9 links und rechts neben dem Home-Button keine Menü- und Zurück-Taste - diese Aktionen muss der Nutzer über die Navigationsleiste auf dem Bildschirm erledigen, wo es ebenfalls eine Schaltfläche für die Rückkehr zum Startbildschirm gibt. Das finden wir etwas unglücklich, da der separate physische Home-Button so im Grunde unnütz ist.

Die von uns registrierten Fingerabdrücke werden äußerst schnell registriert, vergleichbar mit den neuen iPhone-Modellen 6S und 6S Plus. Bei der Registrierung müssen wir darauf achten, unseren Finger gerade zu halten, beim Entsperren ist es hingegen egal, in welchem Winkel er aufliegt: So können wir das One A9 auch entsperren, wenn wir unseren Finger um 180 drehen.Bereits beim letzten One-M-Modell, dem One M9, hat HTC auf die bis dahin als Hauptkamera verwendete Ultra-Pixel-Kamera verzichtet: Anstelle des 4-Megapixel-Modells wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut. Auch die mittig auf der Rückseite angebrachte Kamera des One A9 hat 13 Megapixel, die Anfangsblende beträgt f/2.0 - die Frontkamera ist weiterhin eine Ultrapixel-Kamera mit 4 Megapixeln. Dank eines eingebauten optischen Bildstabilisators gelingen mit der Hauptkamera wackelfreie Videos, die sich in maximal 1080p aufzeichnen lassen. 4K unterstützt das One A9 nicht. Das Objektiv steht über einen Millimeter aus dem Gehäuse hervor, ist allerdings mit Saphirglas vor Kratzern geschützt.

Dafür kann der Nutzer mit der vorinstallierten Kamera-App, die vergleichbar übersichtlich aufgebaut ist wie die des One M9, Hyperlapse-Videos aufnehmen. Die Aufnahme wird stabilisiert und kann schneller abgespielt werden, was besonders bei Videos, die im Laufen aufgenommen werden, einen interessanten Effekt gibt. Microsoft bietet die Funktion mittlerweile auch als App für Android an. Dass sie beim One A9 in die native Kamera-App eingebaut ist, ist praktisch. Unpraktisch hingegen ist, dass bei der Hyperlapse-Aufnahme die Helligkeit des Videos nicht reguliert wird - starten wir an einem etwas schummrigeren Ort und laufen ins Helle, ist das Ergebnis eine starke Überbelichtung.

Bei den Fotos gibt es den erwartbaren Qualitätsunterschied zwischen den im Standardmodus aufgenommenen JPG-Bildern und den im Pro-Modus geschossenen Bildern im RAW-Format. Die JPG-Fotos sind qualitativ durchschnittlich gut: Die Schärfe ist angenehm, feine Details wirken bei stärkerer Vergrößerung allerdings verschwommen. Die Farbwiedergabe und der Kontrast gefallen uns gut.Im RAW-Format des Pro-Modus haben die Fotos eine bessere Schärfe und viel klarere Details. Allerdings sind sie tatsächlich roh: Im unbearbeiteten Zustand ist ein deutliches Rauschen sichtbar, was auch durch eine sehr ausgleichende Belichtung hervorgerufen wird - dunkle Bereiche werden viel stärker aufgehellt als im JPG-Modus. Passen wir diese in der Nachbearbeitung an - ziehen wir also die Schatten herunter und gleichen die Lichter aus -, verbessert sich das Rauschen.http://www.pcakku-kaufen.com/samsung.html

Nach der Bearbeitung erhalten wir ein gutes Bildergebnis - hierfür ist allerdings tatsächlich Arbeit nötig. Für den schnellen Schnappschuss eignet sich die RAW-Funktion nicht, dafür ist sie aber auch nicht gedacht. Insgesamt ist die Kamera des One A9 gut, sticht aber gleichzeitig nicht aus dem Feld anderer Smartphones mit 13-Megapixel-Kameras hervor. Als Prozessor hat HTC für das One A9 Qualcomms Snapdragon 617 gewählt, ein 64-Bit-fähiges Acht-Kern-SoC mit vier auf 1,5 GHz und vier auf 1,2 GHz getakteten Kernen. Die Weiterentwicklung des Snapdragon 615 ist ein klassischer Mittelklasse-Chip, der sich gut für alltägliche Aufgaben eignet. Mit seiner Adreno-405-Grafikeinheit kommt das SoC bei grafisch aufwendigeren Anwendungen wie beispielsweise Spielen jedoch schnell an seine Grenzen: Das Rennspiel Riptide GP2 läuft bei höchsten Grafikeinstellungen nicht immer flüssig.

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